Vom Nutzen der Astrologie fürs HR – Beitrag in der HR Today Ausgabe vom 26.03.2014

The astronomical clockAstrologie ist eine umstrittene Angelegenheit. Die immer wiederkehrende Frage nach Wissenschaftlichkeit führt oft zu absurden und endlosen Diskussionen, die Antworten fallen je nach Standpunkt positiv oder negativ aus. Unumstritten ist jedoch die Tatsache, dass der Ursprung der Astrologie bis in die Uranfänge menschheitsgeschichtlicher Entwicklung zurückreicht. Als HR-Beraterin schätze ich die Astrologie als ausserordentlich wertvolle und funktionierende Lehre, die ich aus vollster Überzeugung anwende. Damit bin ich nicht alleine. Schon der berühmte Psychiater Carl Gustav Jung integrierte die Astrologie in seine Arbeit.

Viele Menschen kennen die Astrologie nur als Tageshoroskop in Zeitungen und Zeitschriften, was aber so ziemlich das Banalste und Oberflächlichste ist, was mit Astrologie gemacht werden kann. Die Astrologie ist weit davon entfernt, Menschen in zwölf Tierkreiszeichen einteilen zu wollen. Sie ist vielschichtig, sehr komplex und ermöglicht es gerade deshalb so vielen Scharlatanen, Unfug mit ihr zu betreiben.

Astrologie ist eine Symbolsprache, die uns erlaubt, Qualitäten und Eigenschaften eines bestimmten Momentes oder einer Zeitperiode zu beschreiben. Für die Geburt eines Menschen lässt sich eine Radix (das Bild der Gestirnskonstellationen dieses Zeitpunktes) erstellen, welche als «Landkarte» für Anlagen, Eigenschaften, Energien und Potenziale betrachtet werden kann. Astrologische Analysen lassen sich in der HR-Arbeit alternativ und ergänzend zu Assessments, Lebenslaufanalysen und Persönlichkeitstests einsetzen. Mit der Astrologie können Persönlichkeits- und Berufsanalysen erstellt und im Rahmen von Standortbestimmungen, Teamentwicklungen sowie bei Konflikten kann ein vertieftes Verständnis für Persönlichkeiten, ablaufende Prozesse und Verhaltensmuster geschaffen werden.

Im Zusammenhang mit Personalselektion und Teamentwicklung kennen Sie bestimmt den einen oder anderen Persönlichkeitstest. Folgende neun Persönlichkeitstests werden in der Schweiz am häufigsten eingesetzt: Herrmann Dominanz Instrument HDI, Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung BIP, 16-PF, Master Person Analysis MPA, MBTI, DISG Persönlichkeitsprofil, Insights Discovery,  Thomas System und  Insights MDI. Bis auf das Bochumer Inventar genügt keines dieser Verfahren den Ansprüchen der Wissenschaftlichkeit und der heutigen Psychologielehre, auch gelten diese Verfahren als überholt. Trotzdem geniessen sie in der Praxis hohe Akzeptanz. Zudem wird bei diesen Verfahren immer wieder die Manipulierbarkeit diskutiert. Astrologische Analysen dagegen sind in keiner Form manipulierbar und weitaus aussagekräftiger.

Die Möglichkeiten professionell und fundiert betriebener Astrologie sind vielfältig. Um erfahren zu können, wie hilfreich Astrologie in der HR-Arbeit sein kann, braucht es jedoch Mut zum Unkonventionellen sowie die Bereitschaft, Vorurteile und Vorbehalte abzulegen.

http://www.hrtoday.ch/article/vom-nutzen-der-astrologie-f-rs-hr

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Zeitqualität für das Wochenende vom 10./11. März 2012

Nach einer eher hektischen und von Höhen und Tiefen geprägten Woche, erwartet uns ein Samstag zum Aufatmen. Wir sollten den Tag zum Entspannen nutzen und uns mit den schönen Dingen des Lebens befassen, denn das Bedürfnis nach Harmonie und friedlichem Beisammensein mit geliebten Menschen ist gross. Der Sonntag konfrontiert uns je nach dem schnell auch wieder mit unangenehmen Dingen, auch sollten wir mit unerwarteten Ereignissen rechnen. Es ist denkbar, dass sich verdrängte Gefühle melden, die uns schmerzlich mit der Vergangenheit konfrontieren. Positiv gesehen könnte es eine Gelegenheit sein, um leidige Themen ein für alle Mal ad acta zu legen oder gleich zu schreddern.

Zeitqualität für das Wochenende vom 03./04. März 2012

Es erwartet und ein emotionsgeladenes Wochenende. Die Stimmung ist angespannt und entsprechend erhöht ist die Gefahr, von einem Fettnäpfchen ins nächste zu trampen. Es ist mit Konflikten und Auseinandersetzungen zu rechnen, vor allem in den eignen vier Wänden und mit nahen Verwandten. Was harmlos anfängt, nimmt unverhofft seinen Lauf und kann im schlimmsten Fall eine ganze Kettenreaktion auslösen. Es scheint so, als gäbe es diese Wochenende gar kein „Richtig“, denn egal wie wir es anstellen, drehen und wenden, wir ecken an und versticken uns ungewollt in eher unangenehme und krampfige Situationen. Wir sollten zumindest versuchen, einen kühlen Kopf zu behalten und uns wenn möglich nicht unnötig provozieren zu lassen.

Zeitqualität für das Wochenende vom 18./19. Februar 2012

Der Samstag bietet sich für alle Aktivitäten und Unterfangen an, die Konzentration, Disziplin und Ausdauer abverlangen. Es fällt uns jetzt nämlich leichter, auch jene Dinge in Angriff zu nehmen, die wir sonst gerne auf später verschieben oder denen wir konsequent aus dem Weg gehen. Eventuell wird uns jetzt auch bewusst, was uns in letzter Zeit nicht so gut gelungen ist und wofür wir jetzt die Konsequenzen tragen müssen. Der Sonntag steht unter einem ganz anderen Stern, denn da sind wir gar nicht mehr für mühselige Angelegenheiten zu haben. Viel lieber treffen wir uns mit Freunden und tun einfach nur das, worauf wir gerade Lust haben.

Zeitqualität für das Wochenende vom 11./12. Februar 2012


Eine gewisse Launenhaftigkeit macht sich auch an diesem Wochenende bemerkbar. Ein Bedürfnis nach Harmonie und schönen Momenten meldet sich, doch werden wir uns bis Sonntag gedulden müssen, damit wir auf unsere Kosten kommen, wenn überhaupt. Neben Unberechenbarkeiten, Überraschungen und Impulsivität in zwischenmenschlichen Angelegenheiten muss auch mit Meinungsverschiedenheiten und kleineren Machtkämpfen gerechnet werden. Es ist denkbar, dass vieles dem Frieden zuliebe nicht ausgetragen und stattdessen unterdrückt wird. Am Sonntag ist es gut möglich, dass uns dann die Vernunft und je nachdem auch ein schlechtes Gewissen einen Strich durch die Rechnung machen, so dass das Wochenende eher bedrückt als entspannt ausklingen wird.

Zeitqualität für das Wochenende vom 04./05. Februar 2012

Die Stimmung wird dieses Wochenende wohl eher durchzogen. Das Bedürfnis, die Tage in Ruhe zu Hause oder mit der Familie zu verbringen, ist gross. Allerdings wird es nicht so harmonisch und kuschelig, wie wir uns das evtl. wünschen. Wir fühlen uns hin und her gerissen, wissen nicht so recht was wir wollen und sind vermutlich launisch drauf. Wir ändern mehrmals unsere Meinung und sind schnell eingeschnappt, wenn etwas nicht so läuft wie wir das wollen. Auf Kritik reagieren wir meinst mit Rückzug und Trotzreaktionen, was an des Verhalten eines kleinen Kindes erinnern lässt. Wirklich erholsam könnte ein stressfreies Wochenende in den eigenen vier Wänden sein.

Zeitqualität für das Wochenende vom 28./29. Januar 2012

Nach einer eher intensiven Woche wird auch das Wochenende unruhig. Die Stimmung ist aufgekratzt und voller Tatendrang und entsprechend ausgeprägt ist auch das Bedürfnis nach Bewegung und Abwechslung. Wir sind leicht für neues zu begeistern und lassen uns gerne mitreissen. Erheblich gross ist jedoch auch die Gefahr, sich kopflos in Aktivitäten und Unterfangen zu stützen, die wir im Nachhinein bereuen könnten. Es lohnt sich daher, vorher kurz in Kopf einzuschalten oder es zumindest zu versuchen. Sport oder eine durchtanzte Nacht wären keine schlechten Ideen, um überschüssige Energie abzubauen und mal so richtig Dampf abzulassen. Auf halsbrecherische Aktivitäten sollte aber aufgrund erhöhter Verletzungsgefahr verzichtet werden.